English Books Week: Tips and Recommandations for English Starters Part 2

27 Juni 2013 |

Have you found the right book? Let's do it!

Jetzt hat man das richtige Buch gefunden, man will durchstarten. Jetzt stellt sich die Frage nur wie? Einfach lesen? Was mache ich, wenn ich doch etwas nicht verstehe? Wie motiviere ich mich weiterzumachen?
Don't worry! Hier kommen die passenden Tipps für jeder sich jetzt sagt: I want to do it like the English!

1. Ich kenne das Wort nicht? Und jetzt?
Jetzt gibt es viele Möglichkeiten. Wer einen eBook Reader mit Wörterbuchfunktion hat, der tippt das Wort an und schon ist die Worterklärung oder die Übersetzung da. Leichter geht es nicht die Lücke zu stopfen. Für alle, die sich gegen die elektronischen Monster verweigern, für den gelten nun folgende Regeln (natürlich auch für Leute, die nicht immer nachblättern wollen in ihrem Gerät):
Lest den kompletten Satz noch einmal. Ist es für den Inhalt wirklich relevant es richtig zu verstehen? Nein, dann lest einfach weiter. Wer mit dem englischen Lesen beginnt, muss den Mut auch haben, Wörter, die man nicht kennt, einfach mal unbekannt zu lassen. Nicht jedes Wort ist absolut relevant für die Handlung. Mit etwas Übung lassen sich sogar solche Wörter aus dem Kontext erschließen. Dann braucht man gar nicht mehr im Wörterbuch blättern oder, wer ein Smartphone hat, die Wörterbuchapp zu bemühen. Natürlich ist das nicht immer der Fall, dass es nicht zur Handlung beiträgt. Manchmal muss man eben doch einmal ein Wort nachschauen, doch es nicht immer nötig. Wer ständig blättert, verliert, weil er die Lust am Buch selbst gar nicht mehr hat. Also ruhig mal das Wort auslassen, wenn man es nicht versteht. Der Spaß beim Lesen steht schließlich im Vordergrund.

2. Wörterbuch, Wörterbuchapp oder doch etwas anderes?
Jeder Englischlehrer würde jetzt schreien: Bitte kein Deutsch-Englisch-Wörterbuch! Dort gibt es nur Wortgleichungen. Sie haben sogar recht. Nicht immer begreift man das Wort allein durch die Übersetzung, die die App ausspuckt oder nicht. Wer auf Seiten wie leo.org oder dict.cc das englische Wort eingibt, bekommt erst einmal eine Vielzahl an Möglichkeiten. Welche davon ist die Richtige? Sollte man sich wirklich unsicher sein und nicht das passende Wort finden, der greift zu Erklärungen aus dem Longman Dictionary oder dem Oxford Dictionary, die man in der Schule auch verwenden darf. Das geht übrigens auch bequem im Netzt. Manchmal ist eine Worterklärung sinnvoller und bringt einen weitaus mehr als nur die Wortgleichung selbst. Hier gilt einfach: Die Mischung macht's! Nicht immer muss man die Erklärung lesen wie auch immer muss man die Wortgleichung nutzen. Wer sich unsicher ist, ob er den Satz verstanden hat, der liest sich die Definition durch. Wenn nicht, dann nehmt die Worterklärung. Im Laufe des Lesens werdet ihr eh merken, dass Wortgleichungen allein manchmal nicht ausreichen.
Und hier mussm an klar sagen: Das Internet macht vieles leichter. Das Wort eingegeben und schon hat man Erklärung wie die Übersetzung. Vor allem sollte man sich das Urban Dictionary merken, eine Seite auf der auch umgangssprachliche Wörter erklärt werden, die man nicht umbedingt in einem normalen Wörterbuch findet wird.

3. Vokabelheft? Ja oder nein?
Mancher lernt sich damit leichter, ein anderer braucht das dringend. Wer es für nötig hält, soll ein Vokabelheft benutzen. Gerade am Anfang ist es sehr praktisch, da man sich bei vielen Wörtern unsicher ist. Reinschreiben und man kann schnell nachgucken ohne lange in Wörterbücher wieder blättern zu müssen. Außerdem ist es gleichzeitig zum Lernen hilfreich. Man schreibt das Wort nieder und so prägt man sich die Schreibweise leichter ein.

Buchtipps erfahrener Englishleser

"Vokabelbuch dein bester Freund - man lernt eben nie aus und wenn man sofort nachschlägt, was man nicht versteht, bleibt es besser hängen! Lies langsam und genieß es - abhetzten bringt gar nichts! Ist doch Schnuppe, wenn man für das englische Buch dreimal so lange braucht, hauptsache dir Story ist super!" - Tanja von Tanjas Rezensionen
"Verkopft euch nicht, wenn ihr mal zwischendrin ein Verb oder Adjektiv nicht versteht und schlagt dann um Himmels Willen nicht jedes Wort nach. Das hält nur auf und unterbricht den Lesefluss. Solange ihr den Satzzusammenhang, und -sinn versteht, müsst ihr nichts nachschlagen. Ich selbst nehme mir immer wieder vor, das Kindle-Wörterbuch nur zu "belästigen", wenn mir wirklich etwas total unklar sein sollte. " - Damaris von Damaris liest
"Unbekannte Vokabeln gleich nachschlagen. Wenn man ein Wort liest, dass man nicht kennt, dann sollte man es immer gleich nachschlagen und in seinem Kontext verstehen, denn dann  behält man es sich viel besser. Da ja heutzutage fast jeder ein Smartphone mit Internetzugang hat, sollte man es sich beim Lesen neben sich legen und schon mal eine „Online-Übersetzungsseite“ bereithalten. Ich kann http://www.dict.cc/ empfehlen." - Lisa von Books & Senses

Kommentare:

  1. Tolle Tipps! Ich finde die Postreihe echt super, bin ja schon länger am Überlegen, mal wieder englische Bücher in die Hand zu nehmen, auch um mein Englisch ein bisschen dadurch zu verbessern. Mal gucken was bei dieser Postreihe noch so alles kommt und ob. :)

    Liebe Grüße,
    Nina

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  2. Hi, ich finde deine English Books Week klasse! :)

    Ich glaube es wird nie so leicht sein, in einer Fremdsprache zu lesen, wie in der eigenen Muttersprache. Aber Übung macht schließlich den Meister!

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  3. Ich stimme da Lily zu. :)

    Danke, dass du dir die Mühe machst, all die Tipps zu verfassen.

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  4. Die ganze Woche verfolge ich schon gespannt deine Beiträge, komme aber jetzt erst dazu dir einen Kommentar abzugeben. Erstmal finde ich deine Aktion fantastisch! Ich lese überwiegend auf Englisch und möchte am liebsten alle in meinem Umkreis damit anstecken. Es gibt so viele tolle Welten zu entdecken und im Original zu lesen ist immer schöner, als jede noch so gute Übersetzung. Und ich hoffe, dass deine Aktion viele zum Englischlesen anregen wird! Oft ist der erste Schritt der schwierigste, das sich heran trauen an die Sprache, aber ist man erstmal drin hat es nur Vorteile :)
    Viele liebe Grüße, Melanie

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  5. Deine "english books week" ist einfach klasse! Ich lese hier schon die ganze Zeit "heimlich" mit. Und ich gestehe - auch ich habe noch nie ein Buch auf englisch gelesen, außer in der Schule, aber das ist schon viele Jahre her. Aber du hast mich neugierig gemacht, und heute habe ich doch tatsächlich ein Buch auf englisch gekauft: "The future pf us" - ich denke, das könnte ich schaffen, zumindest die ersten Seiten waren ok. Drück mir bitte die Daumen, vielleicht komme ich ja auch auf den Geschmack. Liebe Grüße von Sabine

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