Die leidvolle Geschichte der Leseschnecke

22 September 2015 |
Da kriecht sie über die Zeilen und atmet jeden Buchstaben ein und aus. Wie eine Übung, jedes Mal neu. Sie krallt sich in das Papier, lässt ihre Finger darüber streichen, schlägt die Seite um. Langsam, fast berührend schön und macht weiter. Satz für Satz, mit jeden Ton, im Tempo der Geschichte. Es überschlagen sich die Worte, sie hetzt und hetzt und wird ruhig, als niemand mehr in ihrem Buch schreit. Da sind Stimmen, die betonen, verschönern und schnörkerln. Sie hauchen, sie wimmern, sie machen ihren letzten Atemzug, dann ist er weg.
Und dann schließt die Schnecke den Buchdeckel, starrt an die Wand und versucht zu begreifen, was passiert war. Sie ist langsamer, als die anderen, stellt sie fest, wenn sie ihren Nachbarn so ansieht, der mit entsetzten Blick ihr in die Augen sah: "Jetzt erst fertig? Bist du lahm." Sie kann nichts dafür und möchte doch so gern sein wie ihr Nebenleser, der da Seite um Seite schier im Sekundentakt umblättert. Vor ihm liegt seine Monatsausbeute, statistisch akribisch erfasst. Seitenspeed bei 100 p/h (page per hour). An guten Tagen sogar mehr. Sie wirft das nächste Buch auf dem Stapel und die Schnecke blickt auf den Titel in ihren Händen. Das erste Buch für diesen Monat. Es hat erst begonnen und so greift sie zum nächsten Titel, verfängt sich in ihm, pausiert, denkt nach, macht weiter und hört Buch auf Buch klatschen. Wie macht er es nur, der Schnellleser, wie er gar eines Psychopathen gleich über die Seiten hopst, als stehe ein perfider Plan dahinter. Die Augen tanzend von links und rechts. Es würde die Leseschnecke in den Wahnsinn treiben. Sie versucht es für ein paar Minuten. Ihre Augen schmerzten. Ist da überhaupt noch ein Ton, ein Laut, den er wahrnimmt? Die Nuance, diese kleine Melancholie in ihrer Stimme, die den Roman so besonders macht oder verpufft der Effekt, weil nicht gefühlt, sondern nur durchrast wird?
Und trotzdem ist da Neid. Die Schnecke will nicht so langsam sein. Die Welt hat zu viele Bücher und wir nur so wenig Zeit. Wie soll man die nur alle lesen, wenn man es mit Mühe auf 50 p/h schafft. Wie nur, denkt sie. Wie nur. Der Lesenachbar wirft das nächste Buch auf dem Stapel. Die Schnecke schließt ihr Buch und verschwindet. Sie muss sich das nicht antun, diese Bilanz, diesen Vergleich. Es hat doch eh keinen Wert. Sie ist so wie sie ist. Etwas langsamer beim Lesen, sie genießt es, sie will berauscht werden und nicht rasen. Sie will Ruhe in ihrem Lesen. Sie will fühlen, spüren und darüber sinnen.
In der Buchhandlung steht sie nun und greift sich ein paar Titel heraus. Wohl bedacht gewählt. Sie schafft nicht so viel auf einmal, sortiert aus und legt sich den Monat bereit. Sechs Bücher, das ist mutig. Sechs Bücher, das ist tapfer, das ist Herausforderung. Doch da ist er wieder, dieses Lesewiesel an der Kasse und wirft den Stapel auf die Theke. Zig Titel, mehr als zwanzig an der Zahl, und sie starrt ihn mit Entsetzen an und da ist er wieder, der kleine Schmerz, der Makel. Du bist zu langsam. Viel zu langsam. Wehmütig packt sie die Bücher in ihren Rucksack und flüchtet nach Hause, unter ihre Decke, mit ihren Tee und der Stille. Ich werde diesmal schneller sein, da kann dieses Lesewiesel nur staunen!
Die Schnecke liest und liest und verbarrikadiert sich. Schlägt Seite um Seite an bis ihre Stirn ganz kraus wird von vielen Lesen und der Tee kalt in ihren Fingern. Das Lesewiesel ruft sie ständig an, sie schaltet ihr Handy ab. Sie soll zu Terminen und sie lehnt ab. Ich muss schneller sein, mehr lesen, als er. Nur einmal. Nur ein einziges Mal! Ich werde schneller sein!
Sieben Bücher sagt das Monatsrgebnis in ihrem Lesetagebach und die Schnecke atmet erleichtert aus. Ein guter Monat, ein sehr guter Monat, besser als je zuvor. Stolz präsentiert sie ihren Stapel beim Treffen mit dem Schnellleser. Er grinst und klopft ihr auf die Schulter.
"Konntest dich nicht vom Lesen losreißen, hmm?" Sein Finger ruht auf den Berg. "Unglaublich! War aber ein guter Monat." Er legte seinen Stapel daneben. Über zwanzig, mehr als je zuvor. Oh nein... Nein, bitte nicht!
"Du hattest keine Zeit.", erklärt ihr ihr treuer Lesegefährte, dieser elende Schnellleser! "Da hab ich mehr gelesen."
Da fallen Tränen über das Gesicht der Leseschnecke. Sie schluchzt und versucht Luft zu holen. Es ist unfair, eine Ungerichtigkeit! Sie stampft mit den Füßen auf den Boden und verschränkt die Arme.
"Wieso bin ich dazu verflucht immer langsamer zu sein, als du!"
Das Gesicht des Lesewiesels starr vor Verwunderung. "Aber das ist doch kein Fluch! Es ist ein Segen. Manche können gar nicht lesen."
"Doch! Du bist so viel besser darin."
"Das hat nichts mit besser zu tun. Das ist kein Wettbewerb."
"Es ist nicht fair."
"Aber Leseschnecke..." Der Schnellleser seufzt und legt seinen Arm um sie. "Darüber musst du doch nicht traurig sein. Jeder liest anders, jeder kann es anders." Er überlegt, drückt seine Stirn zusammen. "Das ist wie Autofahren. Jeder kann es unterschiedlich, die einen sind die Raser, die anderen die Langsameren. Ich rase gern und viel, ich kann das nicht anders. Manchmal hab ich fast das Gefühl, ich spüre die Bücher fast nicht mehr."
"Dann lies sie doch langsamer!", antwortet die Schnecke pampig und verschränkt ihre Arme. Idiot!
"Genau das kann ich nicht, so wie du sie gerne schneller lesen möchtest. Aber in dir drinnen..." Sein Finger tippt auf ihren Kopf.  "..würdest du das doch schon längst können. Du möchtest es doch gar nicht anders." Seine Hand legt sich vorsichtig über ihre Brust, da wo ihr Herz saß. "Aber da willst du es nicht. Du würdest dich unwohl fühlen."
"Vielleicht." Sie lässt Luft durch die Nase und verzieht den Mund. Ihr Groll hat sich verzogen. "Aber du schaffst so viel mehr!"
"Du sortierst vorher aus, du ersparst dir mehr Leid. Du glaubst gar nicht wie oft ich schlechte Literatur lese."
"Oder ich verpasse den Glücksgriff."
"Aber den kann ich dir notfalls sagen." Der Schnellleser lacht. "Ich lese es schnell für dich und sag dir, ob es gut ist."
"Das ist nicht das Gleiche."
"Aber eine Option."
"Es bleibt unfair."
Das Lesewiesel lässt die Schultern hängen. "Daran wird man nichts ändern können. Jeder hat andere Fähigkeiten."
"Ich kann schneller schreiben, als du."
"Siehst du!" Er feuerte sie an weiterzumachen.
"Außerdem kann ich mich besser entscheiden, was ich lese."
"Hör mir damit auf. Ich weiß nie, was ich lesen soll. Zu viel Auswahl."
"Man muss nur aussortieren."
"Bringst du mir das bei?"
"Wenn du möchtest."
Das Lächeln der Leseschnecke war zurück und sie sah auf den gelesenen Stapel. "Lass mich raten, die unteren waren nicht so gut, oder?"
"Tatsächlich, aber woher..."
"Anlesen, auswählen... Man muss nur aufpassen, dann merkt man es schon vorzeitig."
"Das musst du mir mal erklären. Du merkst selbst, langsame Leser haben vielleicht ganz andere Talente, Leseschnecke. Also verteufel dich doch nicht für das, was du bist. Oder auch mich, ich kann nicht anders."
"Man ist eben wie man ist.", sagt sie heraus. Sie wusste es schon immer.
"Man kann nicht aus seiner Haut."
"Außerdem lesen wir beide."
"Und das macht uns beide stolz, egal, ob du nun 10, 100 oder 1000 Bücher im Jahr liest. Die Zahl ist nicht so relevant, nur, dass man überhaupt liest ist ausschlaggebend."
Und da umarmte die Leseschnecke den Schnellleser, ihren Lesefreund, der so viel mehr liest, als sie und doch ihr so sehr gleicht. Das erkannte sie in diesem Moment. Und so fand das Leid der Leseschnecke ein Ende.

Kommentare:

  1. Mega und so viel Wahrheit steckt dahinter :)

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  2. Guten Morgen ;)

    Wie schöhn und so wahr. Ich bin einer der Leseschnecken und ich kann mich so gut darin erkennen. Ich kann auch nicht schnell lesen, das kommt daher das ich Legasthenikerin bin und je nach Buch schaff ich in der Stunde zwischen 30 und 50 Seiten. Das hängt eben ganz davon ab wie viel auf einer Seite steht und wie es mir an dem Tag geht.

    Früher, vor meiner Blogzeit war es mir egal wie viel oder bezugsweise wie schnell ich gelesen habe. Aber als ich mit Bloggen anfieng kam ich unter druck, nicht zuletzt weil es bei mir auf dem Blog weit weniger rezensionen gibt als bei eben den sogenannten schnellleser. Ich hab an Challenges mit gemacht, dsa war ich mit abstand immer die schlechteste. Ich fragte mich so oft wie andere 20 30 und viele mehr Bücher schaffen obwohl sie auch Familie und Arbeit haben. Ich komme in guten Monaten auf 4 max. 5 Bücher. Ich war verzweifelt, ich war wütend, inzwischen weiss ich, es ist egal. Ich mach was ich kann und achtsames lesen, auch wenn es erzwungen ist, ist gut. Ich weiss oft viel länger was in dem Buch geschah, ich lese die feinen Emotionen, höre die leisen Stimmen zwischen den Zeilen, die andere nicht hören. oder viel zu selten.

    Ja, darum mach ich an keiner Challenge mer mit. Ich find es schade weil einem so eine gewisse Gemeinschaft flöten geht. Aber mich nervt es dann eh nur und das soll ja nicht der Sinn der Sache sein.

    Also, was ich eigentlich sagen wollte... Toller Text! Danke dafür ;)

    Schönen Tag und liebe Grüsse
    Alexandra

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    1. Hängt das zusammen? Ich hab eine Rechtschreibschwäche, schnell lesen konnte ich eigentlich nie... Also ich verstehe dich sehr gut :)

      Oh ja! Ich hab das mit den Challenges deswegen auch aufgegeben. Ich kam nie hinterher und wusste auch schon bald nicht mehr wie ich es überhaupt machen soll. In Monat schaff ich auch 5, manchmal 6 Bücher. Selten mehr. Schön mal die gleichen Erfahrungen zu lesen :)

      Und vielen Dank!

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    2. Guten Morgen Sky,

      sorry das ich erst jetzt antworte.

      Es gibt eine Leseschwäche und eine Rechtschreibschwäche. Ich habe beides dazu noch eine Rechenschwäche, was manchmal zusammen vorkommt. Also Dyskalkulie. Das langsame lesen hngt sicher auch mit der Schreibschwäche zusammen, denn wenn du immer wüsstest wie man ein Wort schreibt, wüsstest du auch wie es aussieht wenn du es liest, nehm ich jetzt mal an.

      Jep, kann es so gut nachvollziehen! Echt? 6 Bücher? Wow!! Ne, 4 sind das absolute Max. Denn ich kann auch nicht lange am Stück lesen, nach einer Stunde, max. 2 muss ich ne Pause einlegen weil es so anstrengend ist so genau zu lesen. Also komm ich an sehr guten tagen auf 100 / 120 Seiten, mehr nicht. Und das kann ich auch nicht Tagelang so machen.

      Das ist es wirklich ;)

      Nichts zu danken! Schönen Tag und starte gut ins Weekend.
      Alexandra

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    3. Das weiß ich alles sogar :D Und klingt eigentlich logisch, habe ich nur selber noch nie so betrachtet!

      Aber 5 oder 6 ist dann auch schon gut geplant. Und am Stück lesen kann ich schon, kommt aber auf den Roman an. Seltsamerweise fällt es mir bei englischen Büchern oft leichter ;) Aber ich hab auch so Phasen, da krieg ich nicht eine Zeile gelesen :D

      Dir noch ein schönes Wochenende!

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    4. Wollte nicht belehrend klingen gell ;)

      Echt? Für mich ist das erlernen von Fremdsprachen echt super schwer, darum kann ich auch kein englisch. Klar, einzelne Wörter schon aber sonst kann ich es vergessen.

      Danke, dir noch einen schönen Sonntag ;)
      Alex

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  3. Ein fabelhafter Text (im wahrsten Sinne des Wortes :D ), in dem sich wahrscheinlich jeder wiederfinden kann - auf der einen oder auf der anderen Seite. Ich gehöre ja auch zur Schnecken-Fraktion und habe ebenfalls eine gute Freundin, die einfach alle Bücher rasend schnell verschlingt. Genau wie die Helden in deiner Geschichte sind wir aber mittlerweile auch darauf gekommen, dass beides Vor- und Nachteile hat und sich die unterschiedlichen Lese-Arten dadurch ziemlich gut ergänzen :)

    Liebe Grüße
    MelMel

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  4. Sehr schöne Fabel :)
    Man könnte das Thema jetzt lang und breit ausschlachten, aber ich denke, du hast das Wichtigste in deiner Moral bereits zusammengefasst. Ich glaube, ich bin eher ein kleiner Lesepinguin. Am Land der "nicht so guten" Bücher ziemlich langsam, dann aber im Wasser der anderen umso schneller. ;D

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    1. Man kann Kriege führen und sich um den Thron abschlachten!

      Ein Lesepinguin :D Wie cool! Aber gute Bücher lesen sich eigentlich immer schneller. So zumindest meine Erfahrung!

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    2. Juhuuu, lasst uns alle Lesepinguine sein :D

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  5. Eine sehr schöne Parabel!
    Ich habe schon festgestellt, dass ich als Schnellleserin manchmal stigmatisiert werde - auch wenn es nie persönlich ist. Einmal hat jemand auf Facebook sich über die "Buchblogger, die jede Woche ein neues Buch vorstellen und vermutlich nur so durchrushen um des Wettbewerbs willen" beschwert, einmal hieß es "Du scheinst nicht so Eine zu sein, die alles nur huschhusch liest und nicht dahintersteigt".
    Args.
    Schnell heißt nicht oberflächlich.
    Wie das Wiesel in deiner Geschichte kann ich gar nicht langsam lesen, auch wenn ich es will. Es geht nicht. Aber mir fallen trotzdem viele Details auf.
    Hat sich halt so ergeben, dafür habe ich eine schreckliche Handschrift ^^

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    1. Das ist leider oft so. Ich bin auch neidisch, wer das kann, aber deswegen jemanden anfeinden würde ich auch nicht. Ich hab auch genug Freunde, die eben das mal schnell weglesen, während ich so vor mich hinkrieche :D Damit muss man sich abfinden. Tun nur manche leider nicht.

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    2. Schnell lesen zu können, hat eigentlich genau einen Vorteil:
      An der Uni kann ich bereits anfangen zu schreiben, während andere noch die Klausuraufgabe durchlesen. DAS ist praktisch.
      Aber abgesehen davon soll es nie eine Kluft geben. Leser ist Leser. Ich nehme oft an Leserunden teil und zwinge mich dann, erst weiterzulesen, wenn ich was zum Abschnitt geschrieben habe. Das entschleunigt auch ungemein, besonders da es Portale gibt, wo man nur einen Abschnitt pro Tag kommentieren DARF, sodass die Schnellleser nix von ihrem Tempo haben. Ist für mich dann immer etwas schräg, aber da ich grundsätzlich immer ein Zweitbuch habe (meist ein eBook), sitze ich trotzdem nicht ohne Lesestoff da.
      Schnell lesen hat übrigens wenig mit "viele Bücher pro Monat" zu tun. Als Teenager war ich ein Lesesuchti und hatte keine nennenswerten anderen Hobbys. Also las ich 8 Stunden am Stück ;-). Klar, dass sich da erstens ein wahnsinniges Tempo entwickelt (Übung) und vor allem, dass sich Bücher nur so weglesen. Denn auch ein langsamer Leser schafft in acht Stunden so Einiges. Das ist ein Arbeitstag :O
      (Kann man auch so deuten: Ich hatte kaum Freunde und somit nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag zu lesen... Es hat alles immer viele Seiten...)
      Fühl dich auf alle Fälle von mir ganz fest gedrückt <3

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  6. Oh Gott, die Leseschnecke, wie süß, ich wollte sie zwischendurch direkt ein paar Mal umarmen :)
    Schöne Verpackung für dieses Thema. Ich neige auch dazu immer gern noch mehr und schneller lesen zu wollen, aber manchmal blicke ich auch ein paar Monate oder Jahre zurück und merke an wie wenig ich mich an Inhalte erinnern kann und frage mich, ob sich das bessern würde, wenn ich weniger lesen und mehr über das Gelesene nachdenken würde. Andererseits ist Lesen für mich auch ein sehr aktives Hobby, also eins, bei dem ich den Moment genieße und davon mehr habe als von der Erinnerung ans Gelesene.

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    1. Aww :)
      Eben, jeder ist da anders. Und nur so nebenbei, ich lese langsam und vergesse trotzdem manchmal das Gelesene nach ein paar Monaten oder Jahren :D

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    2. Ich weiß nicht, ob mich das beruhigt oder nicht xD

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  7. Schöner Text. Ich freue mich immer über jeden Leser, ob Schnecke oder Wiesel. Kürzlich bin ich beruflich in einem Auto mit drei Menschen gefahren. Mir ging richtig das Herz auf, als wir alle plötzlich über Bücher redeten und uns Empfehlungen gaben. So etwas passiert viel zu selten heutzutage.

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    1. Es lesen leider auch nicht so viele Leute heutzutage... Oder sprechen zumindest nicht darüber.

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